Technische Hilfsmittel im alltäglichen Leben

Die elektrische Milchpumpe erzeugt mittels Motor einen künstlichen Unterdruck, der dazu genutzt wird, die Muttermilch aus der Brust zu saugen. Im Prinzip ist für diesen Vorgang, neben dem Gerät selbst, noch ein Trichter notwendig, der auf eine Brust, oder auf beiden Brüsten gleichzeitig,
gesetzt wird. Unter diesem Link gibt es hierzu weiterführende Informationen.

Hierbei wird die Verbindung zwischen Apparat und Aufsatz mit einem dünnen Silikonschlauch hergestellt. Die gewonnene Milch wird in ein Aufbewahrungsgefäß geleitet und kann so für spätere Mahlzeiten bereitgestellt werden.
Während des Pump-Vorganges werden die Milchdrüsen angeregt und man vermeidet bei regelmäßiger Anwendung einen Milchstau.

Die Bedienung an sich ist einfach und komfortabel, da das Gerät grundsätzlich den gesamten Vorgang automatisch steuert, jedoch sollte jede Mutter folgendes beachten:

Der richtige Aufsatz

Natürlich ist nicht jede Brust und jede Brustwarze von der Größe und Form gleich beschaffen. Um optimale Ergebnisse zu erzielen, muss der Trichter perfekt an der Brust
anliegen. Zu diesem Zweck bieten Hersteller verschiedene Größen und Passformen an.

Die genaue Bedienung

Die Handhabung ist recht einfach. Neben der Möglichkeit die Intensität des Saug-Zyklus einzustellen hat man immer die Kontrolle über die Stärke des Vakuums. Die Übersicht über beide Optionen sind wichtig, um das Brustgewebe sowie die Milchdrüse nicht zu strapazieren.
Während man als Einsteiger eher 120 Zyklen pro Minute sowie ein hohes Vakuum wählen sollte, können Mütter, die ihren Milchfluss bereits ordentlich angeregt haben,
den Zyklus pro Minute sowie das Vakuum senken.

Die Reinigung

Die Reinigung des gesamten Systems sollte nicht vernachlässigt werden. Besonders das Trichtersystem mit dem Auffangbehälter sollte zunächst mechanisch von Hand gereinigt
und sodann sterilisiert werden. Im Prinzip sollte alles, was mit Muttermilch und mit der Brust der Frau in Berührung kommt, nach jedem Vorgang gereinigt werden.

Hat man sich erst einmal mit der Bedienung des Gerätes vertraut gemacht und achtet man auf die beschriebenen Hinweise, steht einem gesunden und nachhaltigen Abpumpen nichts im Wege.

Kultur im Dialog

Es ist geschafft: am Samstag, den 13. Juli 2013, wurden im Rathaus die Ergebnisse des zweijährigen Gesamtprozesses Kultur im Dialog in Form einer Dokumentationsschrift an den Bürgermeister übergeben.

In dem Beteiligungsprozess, der seit 2011 auf Initiative der Sachkundigen Bürgerinnen und Bürger im Ausschuss für Kultur und Medien in Gang gesetzt und von der Bürgerstiftung als neutraler Plattform moderiert wurde, waren rund 200 Bürgerinnen und Bürger, Kulturschaffende, Künstlerinnen und Künstler, die Initiatoren selbst sowie Vertreter der Kulturverwaltung und des Gemeinderats engagiert.

Auf den folgenden Seiten finden Sie alle wichtigen Informationen zum Prozess.

Um Ihnen die Suche zu erleichtern, sind auf dieser Seite die Dokumentationsschrift in digitaler Form sowie deren einzelne Bestandteile zum Anklicken bereitgestellt.

Ein herzliches Dankeschön an alle Engagierten für Ihr Vertrauen in den Prozess und Ihr Durchhaltevermögen!

Viel Spaß beim Stöbern und: bleiben Sie dran!

Das Gesamtergebnis
Dokumentation des Gesamtprozesses

Was verdient eigentlich ein Künstler?

Traurig aber wahr: Kunst ist leider wie der Name schon sagt eine brotlose Kunst. Doch wie brotlos Kunst wirklich ist, darüber machen sich viele Konstkonsumenten keine Gedanken. Dass Künstler teilweise nur 700€ (netto) im Monat verdienen, ist den meisten nicht bewusst.

Vor allem in der Hauptstadt Berlin ist die Lage prekär: Knapp 20.000 Künstler leben in der deutschen Metropole. Betrachtet man die absolute Zahl der Menschen in solchen Berufen, ist die Tendenz sogar steigend. Um mehr als 30% ist die Menge der Künstler im Vergleich zu 1997 gestiegen.

Dies ist aber vor allem im Osten des Landes besonders problematisch, da es – anders als im Süden – weniger reiche Kunstliebhaber gibt, die zahlungsfähig sind und entsprechend hohe Ausgaben für Kunst tätigen. Mäzene sucht man in Berlin vergeblich und es gibt ein Überangebot an Kunst. Besser ist man als Künstler also beispielsweise in Stuttgart oder München dran.